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Sexy Dessous – die Auswahl kennt keine Grenzen

Dessous gibt es heute in einer schon fast unfassbar großen Auswahl. Schon lange geht es nicht mehr um reine Funktionalität. Dessous sollen faszinieren und verführen. Die heutigen Dessous können mal schlicht und natürlich sein, mal jugendlich frech, klassisch elegant oder atemberaubend sexy.

Wie haben sich die Dessous überhaupt über die Jahre hinweg entwickelt

Die eigentliche Funktion der Unterwäsche war, verstecken was nicht gesehen werden soll. Wie auch die Mode veränderte sich der Stil der Dessous ständig und spiegelte den Gesellschaftswandel über die Jahrzehnte wider. Dessous dienten schon seit Jahrhunderten dazu, den Körper zu betonen. Woran sich wohl auch in Zukunft nichts ändern dürfte. In der Antike trugen bereits die Griechen und Römer Gurte um die Schenkel und Hüften um ihr Aussehen zu verschönern. Frauen wie Männer genossen zur damaligen Zeit ihre Reize zur Schau zu stellen. Korsetts dienten vom Mittelalter bis Anfang des 20. Jahrhunderts dazu, bizarre Kurven zu erzeugen, indem die Korsetts die Taillen immens einschnürten. Der Wonderbra übernimmt in der heutigen Zeit diese Funktion der Illusion. Selbst bescheidenste Brüste werden in geradezu unglaubliche Busen verwandelt. Als Symbol der Unterdrückung und Erniedrigung der Frauen sahen die Feministinnen die raffinierten Dessous in den 1970er Jahren an. Die Wäscheindustrie sah zutiefst erschüttert schlechten Zeiten entgegen. Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts sind Dessous zu einem wichtigen Bestandteil der Mode geworden. Die Auswahl der Dessous scheint grenzenlos. Kein Wunsch bleibt unerfüllt. Kein Körper bleibt unverhüllt. Jede Frau kann heute durch die passenden Dessous ihre Persönlichkeit unterstreichen.

Woher stammt der Begriff Dessous

Das französische „Lingerie“ leitete sich vom französischen „linge de corps“ ab. (zu Deutsch „Wäsche für den Körper“). Das Wort Lingerie wurde im späten 19. Jahrhundert in die englische Sprache übernommen, was zu Deutsch „Damenunterwäsche“ bzw. „Dessous“ bedeutet.

Im 19. Jahrhundert strickten die Strumpfwarenhersteller hauptsächlich Nachthauben und regelmäßig Strümpfe. Später erfanden Sie Unterwäsche die sich dem Körper anpasste und spielten bei der Entwicklung der elastischen Stoffe eine große Rolle. Mit Einführung des Gummibandes im 20. Jahrhundert kam dann die Herstellung von Miederwaren, die stützen und formen sollten. Der Grundstein für die heutigen Dessous war gelegt.

Damenunterwäsche gehört zur Hauswäsche und zählte damit zur Aussteuer der Damen. Vor langer Zeit wurde meist die Aussteuer zusammen mit den Hochzeitsgeschenken ausgestellt. Sie drückte Stolz und den sozialen Status der künftigen Ehegattin aus. Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese zur Schaustellung der intimen Dessous jedoch als unanständig betrachtet und der Brauch verschwand. Jetzt wurde die Wäsche öffentlich in den Regalen der Kaufhäuser ausgelegt und die Dessous eroberten die Öffentlichkeit. Der Brauch der Aussteuer verlor seine Bedeutung mit den ersten bezahlbaren Dessous und ging im zweiten Weltkrieg komplett verloren. In der Werbung und in der Mode waren die Dessous jedoch weiterhin präsent und gehören heute genauso zu den Konsumgütern wie Kleidung und Accessoires.

Die Farben der Dessous

Traditionell sind die Dessous in den Farben Schwarz, Weiß und Hautfarben gehalten. Die Farbe Rosa mit ihren vielen Farbvariationen hat sich seit dem Jahr 2000 als weitere Farbe durchgesetzt. Die Farbe Weiß steht noch heute für Reinheit und Unschuld. Dessous in Hautfarben sind auf die heute oft enganliegenden und auch halb-transparenten Kleidungsstücke zurückzuführen. Die Farbe Schwarz wurde im 19. Jahrhundert gerne von eleganten Damen getragen, da diese nicht so schnell sichtbar verschmutzen. Heute gilt Schwarz bei Dessous als edel elegant, sinnlich und geheimnisvoll, aber auch wie die Farbe Rot als verrucht und dominant.

Die Materialien der Dessous - kostbare Stoffe und edle Spitzen

Wo früher die Unterwäsche aus Wolle, Leinen oder Hanf gefertigt wurden, werden heutzutage sämtliche Dessous aus Kunstfasern hergestellt. Seidenstoffe waren in frühen Tagen ausschließlich dem Klerus vorbehalten. Nachdem Frankreich sich immer mehr zum Zentrum der Mode entwickelte, gab die Seide aus Lyon den Ton an und Frauen stimmten ihre Dessous immer mehr mit dem Kleid ab, das sie trugen. Die Seide wird noch heute gerne in Luxus-Dessous verarbeitet. Die Spitze gibt es schon seit man denken kann und ist bis heute ein fester Bestandteil in der Dessous Branche. Schon immer wurden die Dessous gerne mit Perlen, Rüschen, Strass oder Pailletten verziert.

Zu den Arten der Dessous zählen Büstenhalter und Slips, Corsagen und Korsetts, Dessous Kleider und Straps-Dessous, Strumpfhalter und Feinstrümpfe, sowie auch Nachtwäsche und Negligés.

Heute werden Dessous gerne zur Schau gestellt. Die farblich abgestimmten Träger der BH´s und Strings blicken ungeniert aus der Oberbekleidung hervor. Alles ist möglich und die Grenze zwischen Unanständigkeit und Sittsamkeit ist fließend.

Schöne sexy Dessous wecken nicht nur die Lust, sie geben der Trägerin auch Selbstvertrauen sich selbst und anderen zu gefallen.

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